RSC Wolfratshausen e.V. – Radverein im Münchner Süden | Zwei Bergrennen der Superlative
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Zwei Bergrennen der Superlative

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Am 17.06.2015 nahm Thomas Barta an der Tour de Suisse Ötztal Challenge teil und war höchst zufrieden mit dem 29. Gesamtplatz (2:16:38 h) von insgesamt 129 Finisher.
Das Ziel lag auf dem Rettenbachferner in Sölden auf gut 2700 Hm und es ging in der Nähe von Haiming auf etwa 670 Hm los. Die Distanz betrug 51 km.

Die ersten 39 km bis nach Sölden konnte Tom mit der Spitzengruppe mithalten. Doch auf den letzten 12 km mussten noch knapp 1300 Hm bewältigt werden, so dass das etwa 50 Mann starke Feld sich auflöste und jeder mit sich selber zu tun hatte. Bis knapp 6 km vor dem Ziel konnte Tom noch Blickkontakt zum Führungsfahrzeug halten, doch dann konnte er seinen Rhythmus nicht mehr ganz halten. Zuvor musste er einige Male die Lücke zur Spitze zufahren. Er hat gut über 12 Minuten zum Sieger eingebüßt. Er war trotzdem sehr glücklich über seine Leistung und konnte drei Stunden später im vollen Genuss den Zieleinlauf der Profis bei ihrer Königsetappe der Tour de Suisse live in Sölden mitverfolgen.

Gut eine Woche später am 25.06.2015 ging es nicht weniger schwierig zum Kaunertaler Gletscherkaiser. Von gut 166 Finisher konnte Tom den 53. Gesamtplatz (2:22:29 h) erreichen und war ebenfalls damit sehr zufrieden.
Zu Beginn des Rennes in der gut 11 km langen Neutralisation gelang es ihm nur mäßig eine gute Ausgangslage zu schaffen, so dass er den Kontakt zur Spitze nie im Rennen wirklich fand. Also hat er sich auf den ersten 10 schwierigen Rennkilometer darauf konzentriert eine starke und möglichst große Gruppe zu bilden.  Was auch gut glückte. Denn die darauffolgenden Kilometer waren größtenteils „Windschatten tauglich“. Die letzten 10 km mit gut 1000 Hm haben aber die im Rennverlauf immer kleiner werdende Gruppe rasch auflösen lassen. Mit einem flüssigen Rhythmus fuhr er die sehr schwiergie Steigung hinauf auf gut 2750 Hm. Mit einer gesamten Renndistanz Distanz von 51 km und 2150 Hm konnte Tom den Abstand zum Sieger auf knapp über 18 Minuten halten und war sehr glücklich über die vollbrachte Leistung.

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