RSC Wolfratshausen e.V. – Radverein im Münchner Süden | „Tag und Nacht auf dem Sattel“ – Vortrag von Horst Schwanke am 06.03.2015, 20 Uhr!
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„Tag und Nacht auf dem Sattel“ – Vortrag von Horst Schwanke am 06.03.2015, 20 Uhr!

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Bild:Werner Müller-Schell

Horst Schwanke gibt uns  Einblicke (Fotos, Videos) in seine Vorbereitungen und Erlebnisse seiner Teilnahmen bei Paris – Brest – Paris (1.200 km), London – Edinburgh – London (1.500 km) und Sverigetempot – die Schwedendurchquerung  (2.100 km).

Wann? Freitag, den 06. März 2015, 20 Uhr
Wo?
Gasthaus Post in Wolfratshausen-Waldram, Faulhaberstr. 2
Anmeldung: http://doodle.com/3khtmyaigqcgzaazkri7ei4p/admin#table

Schwanke ist ein so genannter Randonneur – ein „Langstreckenradler“. Während gewöhnliche Rennen zwischen 50 und 200 Kilometer lang sind, muss es für ihn bedeutend länger sein: Auch eines der ältesten und längsten Rennen der Welt, die 1200 Kilometer von Paris nach Brest und zurück, hat er schon dreimal absolviert. „Was für andere anstrengend klingt, ist für ihn ein echtes Erlebnis. Bei solchen Events treffen Sportler aus den verschiedensten Ländern zusammen. Der Maurer radelt mit dem Hochschulprofessor, und alle haben das gleiche Ziel: diese unglaublichen Distanzen zu schaffen. Da spielt der Kopf eine enorm wichtige Rolle. Man muss sich ständig überwinden und genau auf seinen Körper hören – eine echte Erfahrung“, erklärt Schwanke die Faszination des Langstreckenradelns.

Er selbst fährt seit 1998 Rad. Bereits ein Jahr später stand er erstmals am Start eines Ultramarathons. „Es dauerte nicht lange, da fuhr er schon mal 400 Kilometer auf seinem Renner. „Damals konnte ich mir nicht vorstellen, noch länger unterwegs zu sein. Aber irgendwann brauchte ich eine neue Herausforderung“, meint er grinsend. 2003 folgte die erste Teilnahme an Paris-Brest-Paris, 2007 eine weitere und 2011 die dritte. L-E-L ist nun ein weiteres Kapitel in seiner Laufbahn. „Für mich ist das Radeln ein perfekter Ausgleich zum stressigen Alltag. Man muss keine E-Mails beantworten oder andere Dinge erledigen. Man kann einfach nur die Natur genießen.“

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